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Hallo, unser Sohn (bald 15 Monate alt) wurde bei der U6 bezüglich der Füße "auffällig".Er steht noch nicht so auf den Füßen, wie er es in diesem Alter sollte. Wir wurden zu einem Neurologen in eine Klinik überwiesen. Unser Sohn wurde ganzheitlich untersucht, alle Reflexe vorhanden, keine neurologischen Hinweise. Zur Ursachenforschung wurde eine Orthopädin hinzugezogen. Diese meinte, der Kleine brauche Ringorthesen unterschenkellang, er könne sich nicht auf die Füße stellen, weil wohl die Achillesehnen verkürzt seien, links mehr wie rechts. In einem halben Jahr sollen wir zur Kontrolle kommen. Um eine weitere Meinung einzuholen, gingen wir zu unserem Hausorthopäden. Dieser wiederrum meinte, die Behandlung mit Orthesen würden nicht den gewünschten Effekt erzielen, das der Kleine aus der Spitzfußhaltung auf die Füße kommt.Neben der Ringorthesenbehandlung müsste der Kleine möglicherweise eine Schmerztherapie bekommen, damit er die schrittweise Behandlung der Füße in die 90° Stellung überhaupt aushalten würde. Von der langen Zeit des ersehnten Effektes ganz zu schweigen. Man könne eine Sehne hiermit nur gering dehnen, aber nicht soweit, wie er es bräuchte, um die Zehen auch mal vorne hochzuheben. Er schlägt eine operative Verlängerung der Sehnen vor. Er schickt uns jetzt zu einem Spezialisten nach München, ein Kinderorthopäde. Die Frage ist:Op oder nicht? Orthese oder nicht? Die Zeit läuft uns davon und unser Sohn zieht sich seit ein paar Tagen in der "Schneidersitzstellung" hoch auf die Knie. Er möchte gerne "hoch" aber er kann möglicherweise nicht??
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